und deren AuswirkungenKatzen sind nun mal
Pflanzenliebhaber. Manche sind sogar richtige "Botaniker". Sie
graben um und aus, liebend gerne liegen sie auch in den diversen
Trögen und Blumenbehältern, manch eine(r) vermeint auch noch
"düngen" zu müssen...
Nun ja, dies ist oft ärgerlich, aber doch noch
erträglich.
Unangenehm wird es dann unter Umständen für die Tiere, wenn sie
außer Katzengras, noch andere, weniger verträgliche Pflanzen
anknabbern oder fressen. Die Tiere können leider nicht immer unterscheiden
- was ist gut für mich - was nicht.
Einen Hauptteil an Fällen von Vergiftungen tragen
sicher die Pflanzen aus der Familie der Araceae. Hier gibt es an die
1800 bekannten Arten.
Hier eine kleine Auflistung von giftigen Pflanzen
Aronstabgewächse, Orchideen, Azaleen,
Dieffenbachie, Weihnachtsstern, Philodendron, Efeu, Narzissen,
Maiglöckchen, Nelken, Oleander. Amaryllis, Arnika, Berberitzen,
Buschwindröschen, Calla, Christusdorn, Geranie, Ginster. Löwenzahn,
Märzenbecher, Mistel, Primel, Tomatenpflanze, Tulpe, Croton u.v.m.
Blumensträuße sind auch nicht problemlos.
Blumendünger und Konservierungsmittel sind nun mal giftg.
Ein anderes Problem sind Weihnachtsbäume. Angeblich werden hier
teilweise ebenfalls Konservierungsmittel verwendet, um nach dem
schneiden der Bäume, diese länger haltbar zu machen.
Blumenfreund Eldor
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